Ein kritischer Blick auf PageSpeed Insights

Das Tool „PageSpeed Insights“ vom Suchmaschinenriesen Google ist in aller Munde. Sowohl Seitenbetreiber, die die Performance ihrer Internetseite prüfen wollen, als auch von SEO-Agenturen, welche ein nützliches Tool nutzen können, um die technischen Anpassungen der Zielseite vorzunehmen.

Da das Ergebnis eines Insight-Tests mit einer Punktzahl bis 100 bewertet ist, wird dies oft als Vergleichskriterium für Internetseiten genutzt. Ein maximaler Wert scheint hier oft das Ziel jeder Optimierung zu sein, viele Websites geben Tipps und Hinweise, wie eine Punktzahl von 100 erreicht werden kann, und es existieren bereits Programmierschnittstellen zur individuellen Integration der Testergebnisse in andere Softwareumgebungen.

Hat man sich mit den Ergebnissen von Google Page Speed Insights beschäftigt, stellt man schnell fest, dass sich alles darum dreht, die Ladegeschwindigkeit der Internetseite zu verbessern, indem man die geforderte Bandbreite reduziert. Anders gesagt: Die zu ladenden Ressourcen der Website sollen laut Google minimiert werden.

In diesem Artikel werfen wir einen kritischen Blick auf die Resultate. Vorab sei jedoch gesagt, dass die Optimierungstipps von Google nicht falsch sind. Sie sind jedoch häufig überzogen oder treffen nicht den Kern einer performancebasierten Optimierungsstrategie. Kurz gesagt: Die Ergebnisse eines PageSpeed Insight-Tests sollten nicht als alleiniges Kriterium für eine gute Ladegeschwindigkeit dienen.

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